Der Wiler Rebberg und die Trotte
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Die Lage von Wil im
Mettauertal
Das Rebbaudorf Wil liegt eingebettet zwischen dem
Laubberg und dem Rebberg im sonnigen Mettauertal auf einer
Höhe von 381 Meter über Meer. Die Fläche des
Gemeindegebietes umfasst 771 ha, davon 238 ha Wald, 487 ha
Acker und Wiesen - und 8 ha Reben. Wil hat 666 Einwohner
(2004)
Die Gründung der Siedlung Wil dürfte im 5./6. Jh.
durch die Allemannen erfolgt sein. Anschliessend kam die
Gegend unter die Herrschaft der Franken und später zum
Hause Habsburg. Wil, Etzgen, Mettau und Oberhofen bildeten
eine politische Gemeinde. Als 1803 das Fricktal dem Kanton
Aargau zugeschlagen wurde, lösten sich die Orte von der
Talgemeinde Mettau. Dank der damals grössten
Einwohnerzahl (630) kam Wil bei der Landaufteilung
entsprechend gut weg.
Gute klimatische Bedingungen und die vorteilhafte Lage des
Rebberges ermöglichen - zusammen mit konsequenter
Mengenbeschränkung, sorgfältiger Traubenauslese
und schonender Kelterung absolute Qualitätsweine.
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